Aus dem Leben einer Fantasy-Buchautorin

#72 Autorenleben: JahresrĂŒckblick 2020 🌎

➖ Mein JahresrĂŒckblick 2020 âž–

🔾 Januar/Februar: Endlich war es soweit und ich konnte meinen DebĂŒtroman, „Der Dreiklang von Adonien“ veröffentlichen. 📚

🔾 MĂ€rz: Ich ging einen weiteren, großen Schritt, der mich bereits mein ganzes Leben lang beschĂ€ftigt hatte: Eine Nasen-OP. Gerade rechtzeitig vor dem Corona-Chaos. Bin froh, denn wer weiß, wann es sonst ĂŒberhaupt jemals möglich gewesen wĂ€re … Die OP verlief zum GlĂŒck einwandfrei. Mit einem Ergebnis, mit dem ich im Endeffekt sehr glĂŒcklich bin. â€ïž

🔾 April: Ich fing auf YouTube mit Let’s Plays an, allmĂ€hlich kamen aber auch erste Corona-Depressionen dazu …

🔾 Mai: Ein Monat, in dem ich wegen Corona in Zukunftssorgen geschwellt habe, wodurch ich fast ausschließlich News gelesen und Serien geschaut habe.

🔾 Juni/Juli: Ich rappelte mich wieder auf und schrieb eine Kurzgeschichte, „Glocken der Angst“, die ich Ende Juli veröffentlichte. đŸ“–❀

🔾 August: Wir bauten unser Wohnmobil komplett fertig. đŸ”š

🔾 September: 2 Wochen waren wir mit unserem Wohnmobil in Wittenberge, Schwerin, LĂŒbeck und Wismar unterwegs. War echt schön. đŸ˜ŠđŸš

🔾 Oktober: Ein erneutes Tief holte mich ein: ZukunftsĂ€ngste wegen Corona … Perspektivlosigkeit, da zu wenig Ausgleich im Alltag, weil Kontakte & AktivitĂ€ten fehlen. Außerdem war ich traurig, dass meine beiden BĂŒcher 2020 nicht so liefen, wie ich es mir erhofft hatte. Ich landete in einem Strudel aus negativen Gedanken, aus dem ich nicht so einfach herauskam.

🔾 November: Ich begann, auf Twitch zu streamen, was mir viel Spaß machte. Gleichzeitig schrieb ich am 2. Teil von Adonien weiter. Denn: Ich liebe meine Geschichte. Ich möchte sie unbedingt zu Ende erzĂ€hlen. Auch wenn ich leider nicht gut im Verkaufen bin, hoffe ich, eines Tages einen Weg zu finden, damit mehr Menschen meine BĂŒcher lesen. đŸ€

🔾 Dezember: Mein PC rauchte den kompletten Monat ab. Jedoch ergab sich eine andere große Sache, mit der wir in diesem Jahr ĂŒberhaupt nicht mehr gerechnet hatten. Wird unser Leben auf jeden Fall stark verĂ€ndern, aber dazu in einem spĂ€teren Post mehr.

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