Aus dem Leben einer Fantasy-Buchautorin

#74 Autorenleben: Zeichen deuten 🌎

Manchmal gibt es Momente im Leben, die wir uns nicht erklÀren können. In die wir hineingezogen werden, sie wie ein Zeichen deuten.

Neulich erlebte ich einen solchen Moment:

Mein Freund und ich besuchten Berlin. Es war ein warmer, sommerlicher Tag. Der Himmel strahlte in seinem schönsten Blau und wir befanden uns an einem See. Zusammen stiegen wir auf ein Board zum Stand-Up-Paddeln. Wir trieben los und eine sanfte Brise umspielte uns. Mal ruderte er, mal ich.

Es tat soo gut. Ich fĂŒhlte mich glĂŒcklich und entspannt. Meine Gedanken sprudelten: „Ich wĂŒrde gerne viel öfter stand-up-paddeln.“
Den ganzen Abend musste ich noch darĂŒber nachdenken, wie schön es gewesen war.

Die Woche darauf, als wir wieder in Schwerin waren, liefen wir an dem Bootshaus in unserer NĂ€he vorbei. Und mir fielen Worte auf, die an einer Tafel mit Kreide geschrieben standen: Neu bei uns! SUP!

Meine Augen wurden grĂ¶ĂŸer und ich freute mich. Was ein Zufall! Oder … nicht? đŸ€” War das ein Zeichen, dass ich das Richtige tat? Etwas, das mir gut tat? Und es daher fortfĂŒhren sollte? …

Kennt ihr solche Momente?

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