Aktuelles Buchprojekt 📚

Wenn du noch mehr ĂŒber mein aktuelles Schreibprojekt (Fantasy) erfahren möchtest, stöbere gerne hier …

đŸ”čInstagram-Challenge Januar 2019:

Um was geht es in meinem Fantasyroman? Wer sind die Protagonisten? Und wie sieht ĂŒberhaupt mein Schreiballtag aus? Das und vieles mehr kannst du in der Instagram-Challenge nachlesen, an der ich im Januar 2019 teilgenommen habe.

đŸ”čTextschnipsel:

Hier findest du alle Textschnipsel zu meinem aktuellen Romanprojekt und kannst dich informieren, wie es mit der Veröffentlichung der Geschichte vorangeht. 🙂

RĂŒckblick zu der Entstehung meines Romans

Am Anfang hatte ich nur eine grobe Idee, wie meine Geschichte aussehen sollte:

»Tantorus neues Leben ist alles andere als einfach. Zuhause und in der Schule wird er tĂ€glich schikaniert und fĂŒr seine TrĂ€ume belĂ€chelt. Wie gut, dass er von kleinauf eine Harfe besitzt, denn das Musizieren ist sein Trostpflaster im Alltag.
Doch mit der Zeit merkt Tantoru, dass seine Harfe zu mehr imstande ist, als er je zu denken vermocht hat. Sie öffnet ihm ein Tor in eine andere Welt, in der er auf eine magische Musikschule kommt.
Er beginnt, seine KrĂ€fte zu kontrollieren und trifft auf fabelhafte Wesen, die ihm zur Seite stehen. Dabei gelangt er auf eine gefĂ€hrliche Spur. FĂŒhrt ihn diese zu den Wurzeln seiner Vergangenheit?«

Der Anfang verlief etwas holprig, weil ich neben dem Schreiben noch andere Hobbys hatte. Gepaart mit den ĂŒbrigen Pflichten des Alltags wurde ich dann schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurĂŒckgeholt, dass jeder Tag nur eine begrenzte Zeit zur VerfĂŒgung hat. Ich konnte nicht dutzend Dinge auf einmal tun.

Es kam der Punkt, an dem ich merkte, dass ich nicht »einfach so« ein Buch schreiben konnte, sondern dass viel mehr Arbeit dahinter steckte. Nicht nur das Schreiben war entscheidend, sondern auch die Storyline, Sachen zu recherchieren und die Logik der Geschichte zu hinterfragen. Vom reinen Veröffentlichungsprozess (Verlag/Selfpublishing) und allem, was dazugehört, wollen wir mal gar nicht erst anfangen …

Ich erstellte mir am Whiteboard und auf Zetteln verschiedene Ideen und Übersichten ĂŒber mein Projekt und organisatorische Sachen, die noch zu erledigen waren. Ist im Nachhinein auch sehr interessant, zu sehen, was sich davon alles verwirklicht, bzw. geĂ€ndert hat.

Als ich ungefĂ€hr bei Seite 50 angelangt war, widmete ich mich ĂŒberwiegend dem Schreiben. Seitdem kam ich logischerweise auch schneller vorran und arbeitete effektiver.

Ich begann, verschiedene Beziehungskonstellationen zu erstellen, um ĂŒber die Figuren die Übersicht zu behalten und war ĂŒberrascht, wie sehr ein Roman innerhalb weniger Monate wachsen konnte. Neue Figuren und Orte kamen hinzu, und immer wieder entwickelten sich neue Ideen. Es machte Spaß, die ganzen Notizen auszuarbeiten.

Meine Tabelle wurde mit verschiedenen Sachen gefĂŒttert, wie z. B.: Ideen, Storyline, Cover, Planung, GegenstĂ€nde, Orte, Figuren, Nebenpersonen, Völker, Zauberei

Nach und nach entwickelten sich verschiedene Unterkategorien.

Ich fertigte allerlei Skizzen zu meiner Geschichte an, die ich in einer kleinen Schale sammelte und spĂ€ter in meine Buchdatei ĂŒbertrug. Oft hat es mir geholfen, die Sachen bildlich vor Augen zu haben.

Mir hat wÀhrend des gesamten Schreibprozesses folgender Gedanke geholfen:

Jeder beginnt mal mit dem ersten Schritt. Auch jeder große Autor. Und es ist natĂŒrlich, dass man am Anfang nicht alles weiß und gewisse Fehler macht. Doch es ist besser, Fehler zu machen, als zu verharren, weil man Angst davor hat, etwas falsch zu machen.

Ich bin gespannt, wohin mich diese ungewisse Reise noch fĂŒhren wird und freue mich schon auf den Tag, an dem ich mein erstes Buch in HĂ€nden halte und es mit euch teilen kann. 📖

 

 

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