Aus dem Leben einer Fantasy-Buchautorin

#18 Schreibtipp: Ein Buch Schreiben – Meine Erfahrungen Teil 2 🔍

Heute teile ich wieder meine Erfahrungen aus der Überarbeitung und dem Lektorat mit euch.
Meine Punkte sind keinesfalls allgemeingĂŒltig, aber sie erzĂ€hlen, wie es mir ergangen ist und ich möchte ein bisschen damit ermutigen. Denn ich stehe noch am Anfang mit meinem ersten Buch und bald werde ich verstehen 
 mehr wissen, wie es ist, diesen Weg von vorne bis hinten durchlaufen zu haben. đŸ€”
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Bestimmt wird man das Schreiben, die Vermarktung und die Veröffentlichung seiner BĂŒcher mit der Zeit auf verschiedenste Weise angehen. Ich denke, es ist nie verkehrt, seinen Kurs neu auszurichten, andere Optionen auszuprobieren. So weiß man, welche Option am besten zu einem passt. ✒ Es gibt so viele Wege, ein Buch zu veröffentlichen. Jede Geschichte ist einzigartig und erfordert eine andere Art der Aufmerkssamkeit. Das eine Buch eignet sich vielleicht besser als Verlagsbuch, das Andere fĂŒr Selfpublishing. Schreiben ist und bleibt ein Experiment. FĂŒr immer. Dessen werde ich mir immer mehr bewusst. Aber das ist auch gut so, denke ich. 😉
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Gestern hat @deinsinnfluencer ĂŒbrigens einen wunderbaren Artikel zum Thema “Warum wir schreiben” veröffentlicht. Er fasst zusammen, was man niemals aus den Augen verlieren sollte. Sein “Warum”. đŸ”„Denn wenn man diesen Weg des Schreibens antritt und den Berg aus Wörtern und Zeilen wachsen lĂ€sst, lĂ€uft man immer wieder Gefahr, zu fallen. Manchmal sogar tief. Aber 
 das ist nicht schlimm, solange wir unser Notfallseil dabei haben, an dem wir uns festhalten können. Um kurz auf der Stelle zu verweilen, solange, bis wir wieder neue KrĂ€fte gesammelt haben. ⛰
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Und wenn wir den Gipfel des Berges erneut anvisieren, werden wir uns dessen bewusst, weswegen wir diese Reise ĂŒberhaupt erst angetreten haben: Wegen der Liebe zum Schreiben. ❀

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