Aus dem Leben einer Fantasy-Buchautorin

#18 Drabble: Mach mit bei der #Germandrabblechallenge! 📑

Moin moin📚, auch mich hat nun die Lust gepackt, eine Challenge zu starten, die #germandrabblechallenge

Um was geht`s?

Ich habe eine Geschichte geschrieben, die aus 200 Wörtern besteht.

Was ist eure Aufgabe?

🔾Schreibt aus den 2 Wörtern, die ich ganz unten im Beitrag vorgebe, eine andere Geschichte mit 200 Wörtern und teilt diese auf Instagram. Verlinkt mich dabei.
🔾Anschließend verlinkt ihr Personen in eurem Beitrag und gebt zwei neue Wörter aus eurer Geschichte vor, die von der Person verwendet werden mĂŒssen
🔾Verwendet den Hashtag #germandrabblechallenge

Wenn ihr noch Ideen habt, die Challenge zu optimieren, gern her damit. Dann kann ich den Ablauf in einer anderen Runde ja Ă€ndern. 😉
GrundsÀtzlich kann teilnehmen, wer möchte.

Ich verlinke jeden, der mitgemacht hat, in meiner Story auf Instagram und hier in diesem Beitrag.
Bisher haben teilgenommen: @matti_laaksonen, @leseschmaus, @schriebsal, @love.books.life, @karlasschreibwelt, @coa_stone, @ally_a_winter, @miss.a.b.west

Meine Geschichte


Seit Stunden hockten Sophie und ich in einem Boot, um Fische zu angeln. Erfolglos, was mich bei dem Geschaukel nicht verwunderte.
Wieso saßen wir hier? Tja. Weil die Freundin der Meinung war, unsere Beziehung retten zu mĂŒssen, in dem man ein neues Hobby ausprobiert. War dem so? Nun ja. Ich merkte noch nicht viel davon. Fische waren erstens kein therapeutischer Ersatz und zweitens saßen Sophie und ich RĂŒcken an RĂŒcken. Wir guckten uns also nicht mal an, starrten einfach nur in den algigen Ententeich.
Als meine Angel sich dann doch bewegte, holte ich die Schnur ein. Aber nicht mit Begeisterung, nein. Eher widerwillig, als wenn diese Aktion mit Anstrengung verbunden wÀre.
Das Wasser plĂ€tscherte und Sophie drehte sich plötzlich um. Glaubte ich zumindest, denn ich spĂŒrte ihren warmen Atem in meinem Nacken. »Ooh, was ist es?«, quietschte sie los. Wenigstens eine Person, die Spaß hatte.
Doch als ich erkannte, was sich in der Schnur verfangen hatte, bekam ich ein flaues GefĂŒhl im Bauch.
Es war das Liebesschloss, das wir mal in unserer Jugend an einer BrĂŒcke in der NĂ€he angebracht hatten. Eingraviert mit unseren Initialen. Wortlos klappte ich meine Hand zu, drehte mich um und gab ihr einen Kuss.

Wortvorgaben: RĂŒcken, Wasser

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