#8 Schreibtipp: Autorendialog zum Thema „Cover“ 🔍

Der #autorendialog von @idakondering und @doreen_hallmann_autorin geht in die nächste Runde, diesmal mit dem Thema “Cover”. 🎨



Da mein Roman eine Trilogie werden wird, ist es wichtig, dass alle Teile einen gewissen Wiedererkennungswert in sich tragen. Sie sollten zueinander passen, sowohl vom Stil als auch von der Schrift her. Und ich denke, die Teile sollten sich farblich genug voneinander abheben, um sie später auseinanderhalten zu können.

Ich gehe den Weg über Selfpublishing, hätte das Cover gern selbst entworfen, nur leider reichen meine Fähigkeiten nicht dafür aus. 😀 Allerdings bin ich der Meinung, dass man das grundsätzlich schon alleine machen kann. Es hängt ja davon ab, wie fit man in Grafikprogrammen ist und eventuell auch, welches Genre man bedient. Oder davon, was man überhaupt aussagen möchte. Manchmal mag ich sogar Cover, wo nicht so viel drauf ist. Cover, die eine klare Aussage schon alleine durch den Titel vermitteln.

Glücklicherweise hat es nicht so lange gedauert, eine Coverdesignerin zu finden, weil ich mich davor schon auf Social-Media umgeschaut hatte. Wird bei Release bekanntgegeben. 😉 Würdet ihr als Autoren eigentlich vor dem Buchrelease schon Ausschnitte vom Cover als “Häppchen” streuen? Hatte davon mal gehört, aber ob das so sinnvoll ist …?

Der Autorendialog hat noch gefragt, wie man es schafft, sich mit seinem Cover von anderen abzuheben. 🤔
Schwierige Frage … Ich denke, man sollte generell ein Thema haben, das Elemente bedient, die man in der Regel eher weniger auf anderen Buchcovern findet. Am besten durch ein Alleinstellungsmerkmal.

Wenn ich durch den Buchladen spaziere, nehme ich ein Buch anhand des Covers und Titels in die Hand. Erst dann kommt der Klappentext. Ich denke, das liegt einfach auch daran, dass es so viele Bücher gibt, dass ich einfach keine Lust habe, mich durchzuwühlen. Meist mag ich Silhouetten lieber als echte Menschen auf einem Cover, weil ich mir nicht die Vorstellung nehmen lassen will, wie eine Figur aussieht, aber da tickt jeder anders. 😉 Theoretisch müsste man ja auch gar keine Figuren abbilden.

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